
Okushoma kwa Boona – Bildung für alle!?
Zwölf junge Menschen aus Deutschland und Uganda haben anderthalb Jahre lang gemeinsam untersucht, was Bildung für alle verhindert – und was sie möglich macht.
Erklärung zur Barrierefreiheit · Einfache Sprache
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Mit Partnerorganisationen in Uganda und Burundi schaffen wir Zugang zu Bildung, Gesundheit, Trinkwasser, beruflicher Qualifizierung und Einkommen. Die Partner vor Ort planen und setzen um; Bantu e.V. beantragt die Förderung in Deutschland, begleitet die Umsetzung und rechnet transparent ab.
Globales Lernen, Bildungsgerechtigkeit und Begegnung über Kontinente hinweg: In Deutschland und Uganda bauen wir historisch gewachsene Vorurteile ab und machen Lernen zugänglich – für Schulklassen, junge Menschen und die breite Öffentlichkeit.

Zwölf junge Menschen aus Deutschland und Uganda haben anderthalb Jahre lang gemeinsam untersucht, was Bildung für alle verhindert – und was sie möglich macht.
Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ABI haben wir Schulgeld für Kinder aus armen Familien übernommen – und mit Spenden des Wilhelm-Remy-Gymnasiums Bendorf Rampen für einen barrierefreien Schulzugang gebaut.
Wir verbessern das körperliche Wohlbefinden, die Barrierefreiheit und die spezialisierte Versorgung von Menschen, die im herkömmlichen Gesundheitssystem auf Hürden stoßen – besonders von Kindern mit Behinderung und ihren Familien.
172 Kinder mit Zerebralparese erhielten Rehabilitationsmaßnahmen – mehr als geplant. Eltern gründeten Selbsthilfegruppen.
Nachhaltige wirtschaftliche Selbstständigkeit, lebenswichtige Infrastruktur und widerstandsfähige Gemeinden: Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen in Uganda und Burundi schaffen wir Zugang zu frühkindlicher und beruflicher Bildung, Trinkwasser, digitaler Teilhabe und Einkommen. Die Partner planen und setzen um; Bantu e.V. beantragt die Förderung in Deutschland, begleitet die Umsetzung und rechnet transparent ab.
Mit unserer Partnerorganisation ABI bauen wir in Kampala-Namuwongo einen gebührenfreien Kindergarten für 60 Kinder aus einkommensschwachen Familien auf.
Ein Brunnen mit Solarpumpe, Hochbehälter und drei Zapfstellen bringt sauberes Trinkwasser für rund 900 Menschen im Stadtteil Ruziba.
18 junge Frauen haben ihre Ausbildung abgeschlossen – sieben wurden direkt von ihren Praktikumsbetrieben eingestellt.

Neben der Rwengoma Primary School entstand ein Lern- und IT-Zentrum: 225 Menschen besuchten IT-Kurse, 350 Schüler*innen erhielten Nachhilfe.
Frauenkooperativen und Organisationen von Menschen mit Behinderung erhalten Ziegen und andere Nutztiere, züchten sie weiter und bauen so selbstverwaltete, dauerhafte Einkommen auf.