Neues Projekt in Burundi: Wasser für Ruziba
Mit unserer Partnerorganisation WIV-HR bauen wir in Bujumbura eine solarbetriebene Trinkwasserversorgung für rund 900 Menschen.
Erklärung zur Barrierefreiheit · Einfache Sprache
Ihre Einstellungen bleiben nur in diesem Browser gespeichert.
Solarbetriebene Trinkwasserversorgung in Bujumbura, Burundi
Ein Brunnen mit Solarpumpe, Hochbehälter und drei Zapfstellen bringt sauberes Trinkwasser für rund 900 Menschen im Stadtteil Ruziba.
Burundi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Rund um die Hauptstadt Bujumbura sind seit den 2010er-Jahren schnell neue Wohnviertel entstanden, deren Trinkwasserbedarf nicht gedeckt ist. Viele Bewohner*innen von Ruziba müssen das stark verschmutzte Wasser des nahegelegenen Flusses Mugere nutzen – mit Folgen wie Cholera, Ruhr und anderen durch Wasser übertragenen Krankheiten, die besonders Kinder gefährden.
Gemeinsam mit unserer burundischen Partnerorganisation WIV-HR entsteht eine nachhaltige Trinkwasserversorgung:
Die messbaren Ziele beziehen sich auf 150 registrierte Haushalte (ca. 900 Personen). Die Zone Ruziba umfasst insgesamt rund 1.500 Haushalte; die Anlage steht im Rahmen ihrer Kapazität auch weiteren Bewohner*innen offen. Ein kleines monatliches Nutzungsentgelt der Haushalte finanziert Wartung und Reparaturen, damit die Anlage dauerhaft läuft.
Die Women Initiative Against Vulnerability for Harm Reduction (WIV-HR) arbeitet im Sozial- und Gesundheitsbereich und setzt sich für den Schutz besonders verletzlicher Menschen ein. Die Organisation wurde 2022 gegründet und arbeitet ehrenamtlich.
Spenden Sie mit dem Verwendungszweck „Wasser Ruziba“.
Mit unserer Partnerorganisation WIV-HR bauen wir in Bujumbura eine solarbetriebene Trinkwasserversorgung für rund 900 Menschen.
Mit unserer Partnerorganisation ABI bauen wir in Kampala-Namuwongo einen gebührenfreien Kindergarten für 60 Kinder aus einkommensschwachen Familien auf.
18 junge Frauen haben ihre Ausbildung abgeschlossen – sieben wurden direkt von ihren Praktikumsbetrieben eingestellt.

Zwölf junge Menschen aus Deutschland und Uganda haben anderthalb Jahre lang gemeinsam untersucht, was Bildung für alle verhindert – und was sie möglich macht.